Musikverein Zimmern u.d. Burg e.V.                                zurück   

 

 
 
 

 

   Der Gedanke

 

                     

    Anton Mager            Josef Schwarz         Herbert Merz

 

 

Seit Menschengedenken bestand in der Gemeinde Zimmern unter der Burg der Gedanke einen Musikverein zu gründen.
Jeder Versuch scheiterte immer daran, daß niemand zu finden war, der die Ausbildung und die Stabsführung der künftigen Kapelle übernehmen könnte.

 

 

 

Die Entstehung

Im Jahr 1977 faßten mutige Männer den Entschluß einen Verein zu gründen, nachdem ihnen Herr Stadtmusikdirektor Adalbert Riedlinger aus Schömberg die Zusage gegeben hatte, die Ausbildung zu übernehemen.

 

 

Die Gründung

Am 27.03.1977 fand die Gründungsversammlung in der Turnhalle statt. 100 Teilnehmer erklärten spontan den Beitritt zum Verein. 40 junge Leute waren bereit, an der aktiven Ausbildung teilzunehmen.Schon nach einem knappen Jahr konnte der Verein wiederholt in der Öffentlichkeit auftreten, dank der intensiven Ausbildung von Herrn Riedlinger und seinen treuen Helfern von der Stadtkapelle Schömberg.

 

 

 

Vorstand und Ausschuß

1. Vorsitzender:   Anton Mager
2. Vorsitzender:   Julius Schneider
Schriftführer:       Hans-Peter Vogelmann
Kassiererin:         Regina Schwarz
Ausschuß aktiv:   Walter Binder
                          Heinz Scheible
                          Manfred Schwarz
                          Gisela Willi
Ausschuß passiv: Josef Schwarz
                          Heinrich Willi
                          Herbert Merz
Dirigent:             Adalbert Riedlinger
stellv. Dirigent:    Karl Schäfer

 

   

 

Die Aktiven

 

Wolfgang Eggert - Bass                                            Erwin Stutz - Posaune
Siegbert Scheible- Bass                                            Erich Sauter - Posaune
Peter Schäfer - Bariton                                             Karl-Heinz Widmann - Posaune
Hans Stricker - Bariton                                             Annerose Schneider - Klarinette
Julius Dietzel - Tenorhorn                                         Susanne Schneider - Klarinette                                
Heinz Scheible - Tenorhorn                                       Veronika Willi - Klarinette
Hilde Wäschle - Horn                                                Uwe Merz - Klarinette
Stefan Bechtold - Horn                                             Sabine Scheible (Hermes) - Klarinette
Petra Stutz - Horn                                                    Uwe Effinger - Klarinette
Norman Leis - Horn                                                  Rainer Wittmann - Klarinette
Josef Willi - Flügelhorn                                             Walter Binder - EsSaxophon
Angela Willi - Flügelhorn                                           Carmen Mager (Effinger) - EsSaxophon
Alwin Hahn - Flügelhorn                                            Regina Schwarz - TenorSaxophon
Elmar Schwarz - Flügelhorn                                      Edgar Mager - TenorSaxophon
Regina Higlister - Trompete                                      Gisela Willi - Flöte
Hans-Peter Vogelmann - Trompete                            Diana Leis - Flöte 
Sabine Koch - Trompete                                           Manfred Schwarz - Große Trommel
Jörg Hermes - Trompete                                          Oswin Stutz - Kleine Trommel
Mathäus Bliestle - Trompete
Jürgen Schneider - Trompete                                   

 

 

 

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Ein Wunschtraum geht in Erfüllung

Man sagt den Bewohnern des Schwarzenbachtals nach, sie hätten Musik im Blut. Diese Begabung und das Talent brachten sie stets in ihrer Sangesfreude zum Ausdruck. Das Lied hatte im „Zimmerner Löchle", wie der Geschichtsschreiber den Ort nennt, immer eine Heimstatt. Der traditionsreiche „Liederkranz" pfegt als einziger Kulturträger des Dorfes seit einem Dreivierteljahrhundert dieses edle Kulturgut.Es war aber schon der Wunsch von Generationen, nebst der Stimme sich auch der Instrumente zu bedienen um der edlen Musica Referenz zu erweisen. Die Gründung einer Blaskapelle schwebte schon unseren Vätern und Großvätern vor. Doch es blieb letzlich immer beim Versuch. Finanzielle und auch andere Probleme, nicht zuletzt die Obernahme der Ausbildung waren mit die Faktoren, welche die Bemühungen immer wieder zum Scheitern verurteilten. In den Wintermonaten 1976/77 kam dann die Sache erneut ins Gespräch. Anton Mager setzte sich an die Spitze einiger Initiatoren, unter ihnen auch Bürgermeister Schwarz, die es nun genau wissen wollten. Die Begeisterung und die Stimmung schlug Wellen; gleich 40 Jugendliche bekundeten ihr Interesse, sich in der Kunst des „Tuten und Blasens" unterweisen zu lassen. Wirtschaftlich sah man keine Schwierigkeiten, das Ganze war lediglich davon abhängig, ob sich zur Ausbildung der Aspiranten eine geeignete Person finden ließ. In einer schwachen Stunde rang dann Anton Mager dem Schömberger Stadtmusikdirektor Adalbert Riedlinger das Versprechen ab, die musikalische Leitung zu übernehmen.Mit Schwung und Elan ging Riedlinger die Sache an. Zunächst erfolgte ein halbes Jahr theoretischer Unterricht. Im Mai 1977 wurden für 37 000 Mark Instrumente beschafft, die von den Musikern selbst, sowie durch großzügige Spenden der Geschäftswelt und der Einwohnerschaft finanziert wurden. Die Gründungsversammlung wurde bereits am 27. März 1977 in der Turnhalle abgehalten. Nebst 38 Aktiven ließen sich 110 Personen als passive Mitglieder registrieren. Der Vorsitz wurde Anton Mager übertragen. Der Grundstein zu der langersehnten Musikkapelle war gelegt.Von da an gings bergauf. Die Entwicklung der jungen Kapelle war enorm, ein ausgesprochener Senkrechtstart! Stadtmusikdirektor Riedlinger animierte Musiker seiner Schömberger Jugendkapelle mit den Zimmerner Bläsern Registerproben abzuhalten. Der Erfolg intensiver Probenarbeit blieb nicht aus. Bereits am 11. Dezember 1977 veranstaltete die junge Kapelle eine Nikolausfeier und gab den Gästen die erste Kostprobe ihres Könnens. Acht Tage später unterhielten die Musiker beim Altennachmittag im „Rosengarten" die Zuhörer mit netten Weisen und an Weihnachten umrahmten sie in der Pfarrkirche den Gottesdienst.Im April 1978 hatte Adalbert Riedlinger die junge Kapelle auf ein Leistungsniveau gebracht, das sie zur Ablegung der sogenannten A-Prüfung befähigte. Diese obligatorische Prüfung, die vom Bund deutscher Volksmusiker abgenommen wird, haben alle Anwärter mit gutem Erfolg bestanden. Beim Verbandskreismusikfest in Owingen beteiligte sich die Kapelle bereits am Wertungsspiel und erreichte
in der Anfängerstufe die Note: gut.

 

Gründungsfest - teilnehmende Musikvereine

 

Freitag:

MV Schörzingen
MGV Rotenzimmern
MV Göllsdorf
MV Dotternhausen
MV Pfeffingen
MV Erzingen
MV Laufen/Eyach
MV Harthausen
Werkskapelle Mauserwerke

 

 

Samstag:

MV Zimmern u.d.B.
Stadtkapelle Schömberg - Patenverein
LK Zimmern u.d.B.
MGV Aach/Hegau
MV Dormettingen
MGV Irslingen
MGV Täbingen
MV Dietingen
MV Zepfenhan

 

 

Sonntag Festumzug:

Stadtkapelle Schömberg
LK Zimmern u.d.B.
MV Irslingen
LK Schömberg
MV Gößlingen
MV Roßwangen
Stadtkapelle Rosenfeld
MV Neukirch
MV Weilen u.d.Rinnen
MV Hausen a.Tann
MV Böhringen
Stadtkapelle Balingen
MV Tieringen
MV Erlaheim
MV Gruol